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Jede Möglichkeit vereiteln: so schützen Sie sich vor Ungeziefer

Lichtschachtabdeckung

Ungeziefer und Insekten zuhause gehören für viele Menschen zum Horrorszenario schlechthin. Es ist aber auch verständlich, dass Sie keine Mäuse in Ihrer Speisekammer oder Taubenküken auf der Terrasse haben möchten. Immerhin sieht solch Ungeziefer nicht nur unappetitlich aus, sondern ist auch Überträger von vielen Krankheiten. Es ist also in jeder Hinsicht wichtig, Schädlinge und Co freizuhalten. Doch gerade im Erdgeschoss, im Haus, im Keller oder auch am Dachboden ist das gar nicht so einfach. Denn die Tiere sind oftmals raffiniert und nutzen jede Chance. Damit Sie wirklich jede Möglichkeit vereiteln können, haben wir Ihnen die wichtigsten Tipps zusammengefasst.


Hygiene an erster Stelle

Bevor wir weiter auf die Hygiene eingehen, ist es wichtig zu wissen, dass ein Schädlingsbefall nicht per se auf mangelnde Hygiene zurückzuführen ist. Bis heute schämen sich Menschen dafür, wenn beispielsweise Mäuse im Haus sind. Das ist allerdings nicht notwendig, denn auch wenn eine mangelnde Hygiene dies begünstigt, kommt Ungeziefer selbst in polierte Schlösser. Dieser Scham ist übrigens speziell für Mitteleuropa. In den USA ist es beispielsweise kein Geheimnis und kein Grund zum Schämen, wenn ein Ungezieferbefall besteht. Immerhin ist dies bei hohen Temperaturen und Feuchtigkeit schlichtweg möglich. Damit Sie Schädlingen aber nicht zusätzliche Gründe bieten, sollte Ihr komplettes Haus inklusive Keller und Garage immer gepflegt werden. Müll muss rechtzeitig entfernt werden und Essensvorräte werden am besten regelmäßig durchgecheckt. Befreien Sie Ihr Objekt von Müll und Co, haben Sie also schon vorgesorgt.

Damit wiederum weder Wespen noch Bienen in Ihr Haus kommen und sich hier einen heimeligen Bau bauen, sollten Sie Fliegengitter anbringen.

Ungebetenen Gästen den Zutritt verweigern

Viele Schädlinge nutzen wirklich jede kleine Möglichkeit, um ins Haus zu gelangen. Das macht es für Sie umso schwieriger, sie daran zu hindern. Deswegen ist es wichtig, dass Sie wirklich jede Öffnung und jede Ritze als Risikoquelle wahrnehmen. Ein Loch in der Wand – auch wenn dieses im Keller ist – sollte schnellstmöglich behoben werden. Andernfalls müssen Sie sich womöglich bald über Mäuse und Kakerlaken ärgern. Es gibt aber auch Orte, die weniger beachtet werden. Der Lichtschacht zum Beispiel. Doch gerade dieser kann Mäusen den Eintritt in den Keller erleichtern. Deswegen sollten Sie hier auf eine Lichtschachtabdeckung setzen. Damit wiederum weder Wespen noch Bienen in Ihr Haus kommen und sich hier einen heimeligen Bau bauen, sollten Sie Fliegengitter anbringen. Diese hindern nicht nur die tatsächlichen Schädlinge, sondern bewahren Sie gerade in der warmen Jahreszeit auch vor unangenehmen Stichen und nervigem Gesumme.

Schutz für die Terrasse

Es flattert und gurrt auf der Terrasse – hier haben es sich Tauben gemütlich gemacht. Damit die Krankheitsüberträger es gar nicht erst auf Ihren Balkon absehen, bringen Sie einfach einen Schutz in Form vom Taubenspikes zum Einsatz. Diese hindern die Vögel daran, sich hinzusetzen. Ist es bereits zu spät, können Sie eine Eierattrappe in das Nest legen und somit dafür sorgen, dass die Tauben schon bald abziehen, weiterlesen.

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